Körper und Geist (13): Kraftvoll und entspannt fühlen

    Übung 12 -Breitbeinig sitzen

    Wiederum eine ganz einfache Körperübung und du kannst es jederzeit und überall da machen, wo du gerade sitzt. Breitbeinig sitzen tut dir wirklich gut. Lass die Beine beim Sitzen ganz entspannt aus dem Becken „herauswachsen“. 

    Spreize leicht deine Oberschenkel. Das darf sich fortsetzen in deine Knie und deine Unterschenkel. Deine Füsse darfst du mit etwas Abstand zueinander auf dem Untergrund ruhen lassen.

    Und wenn du schon dabei bist – lass auch deine Schultern breit werden und gib deinen Armen etwas Spielraum. Führe dazu deine Finger, wie wenn du beten würdest ineinander – lege deine Hände dann an dein Hinterhaupt – und lass links und rechts die Arme grosszügig und lässig nach aussen stehen. Und dann gleich einmal tief und genussvoll durchatmen. Ahhhhh…! Ist das nicht wunderbar?

    Darum wirkt sich diese Übung positiv aus

    Wie gut sich breitbeinig sitzen anfühlt, merkst du am besten, wenn du gleich einmal das Gegenteil ausprobierst.

    Setze dich hin und presse die Oberschenkel fest zusammen: Das ist anstrengend, braucht viel Energie und es entsteht Anspannung die deine Nervenbahnen wiederum in dein Gehirn weiterleiten.

    Wenn du aber breitbeinig sitzt, ist die Muskulatur deiner Beine, vor allem deiner Oberschenkel entspannt – ebenso Bauch und Rücken.

    Du kannst gut atmen, die Sauerstoffversorgung für deine Gehirn wird besser (was auch gut für das Denken ist), deine Stimme wird ruhiger und auch tiefer.

    Natürlich wird diese Entspannung von deinen Nervenbahnen zum Gehirn weitergeleitet und in entspanntem Zustand kann das Gehirn viel besser die richtigen Entscheidungen treffen.

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    Glückshormone freisetzen

    Kombiniere doch gleich einmal einige der vorherigen Übungen zum breitbeinigen Sitzen. Besonders gut kannst du dazu „Schlürfatmen“ machen oder „Stolz die Brust rausstrecken“. Auch „Summen“ – „Befreiendes Gähnen“ und „Lächeln“ geht dabei sehr gut. Und dazu immer wiederhole laut oder in Gedanken deine positiven Leitsätze und Suggestionen für eine rundum glückliche Schwangerschaft und angenehme Geburt.

    Mit diesen kleinen, einfachen Übungen kannst du also in ganz kurzer Zeit und voll integriert in deinem Alltag – ganz viel für deine Entspannung tun!

    Beginne am besten gleich jetzt damit.

    Schluss-Bemerkung

    Vielleicht kennst du das Sprichwort: „Einem Menschen geht es nicht tausend Tage gut, eine Blume bleibt nicht hundert Tage rot.“

    Im Leben gibt es Licht und Schatten – und Belastungen sind unvermeidbar. Aber du kannst dafür schauen, dass du trotz dieser Herausforderungen, Lebenssituationen und Belastungen gesund, stark und zuversichtlich bleibst. Es liegt stets in unseren eigenen Händen.

    Glücklich sein ist keine Glückssache – wir sind unseres eigenen Glückes Schmied!

    Und das solltest du dir vor allem in deiner Schwangerschaftszeit zu Herzen nehmen. Denn dein Babychen bekommt unbewusst stets alles mit, was körperlich, mental oder seelisch in dir vorgeht.

    Psychische Erkrankungen stehen heutzutage (2011) bereits an dritter Stelle der häufigsten Erkrankungen.

    • Schau also, dass du während der Schwangerschaft, so oft wie nur möglich allen Negativismus ausschliesst.
    • Schau gut für dich und stärke deine Widerstandskraft und deine gute Laune.
    • Nimm bewusst Einfluss auf dein Nervensystem, mache Körperübungen und mache dich dadurch mental und emotional ruhig, gelassen und stark.
    • Gehe schwungvoll, positiv und entspannt durch die Schwangerschaft – du und dein Babychen verdienen es!
    Wir hoffen, diese einfachen Übungen, werden dir dabei etwas behilflich sein. Unsere besten Wünsche begleiten dich dabei.

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