Glückliche Mütter sagen – Teil 2

     

    Lassen wir doch wieder einmal die Menschen sprechen, die es am besten wissen müssen – KURSBESUCHERINNEN vom 1-Tages Intensiv-Training SanfteGeburt®.

    Lesen Sie hier, was glückliche Mütter über die positive Geburtsvorbereitung, den SanfteGeburt® Kurs  und Ihre schönen Geburtserfahrungen sagen:

    „Letztendlich war ich ganz überrascht, wie einfach die Geburt verlief…“
    Elisabeth K. aus Winterthur

    „Etwas in mir bewirkte, dass ich während der Geburt total entspannt sein konnte…“
    Rita K. aus Pfäffikon

    „Diese Geburt war das Schönste was mir bisher passiert ist!“
    Veronika S. aus St.Gallen

    „Nach dieser wunderbaren Erfahrung, möchte ich gleich wieder gebären.“
    Edith B. aus Hausen a. Albis

    „Die Ärztin und Hebamme konnten es fast nicht glauben, wie ruhig und entspannt ich unser Kind zur Welt brachte.“ Ida F. aus Cham

    „Ich habe mir eine kurze und angenehme Geburt gewünscht. Nun war sie noch viel kürzer und schöner als gedacht.“ Franziska T. aus Kreuzlingen

    Hier finden Sie weitere Teilnehmerstimmen und umfangreiche Informationen für eine wunderbare, schöne und glückliche Geburt:

    1-Tages Intensiv-Training SanfteGeburt® 

      Glückliche Mütter sagen – Teil 1

      Lassen wir doch wieder einmal die Menschen sprechen, die es am besten wissen müssen – KURSBESUCHERINNEN vom 1-Tages Intensiv-Training SanfteGeburt®.

      Lesen Sie hier, was glückliche Mütter über die positive Geburtsvorbereitung, den SanfteGeburt® Kurs  und Ihre schönen Geburtserfahrungen sagen:

      „Die positive Einstellung dieses Kurses ist einfach ansteckend – Das hat mir richtig gut getan!“
      Helena L. aus Bremgarten

      „Unser Baby wird bei den Übungen immer ganz ruhig.“
      Priska I. aus Marbach

      „Diese Techniken sind einfach wunderbar! Wir brauchen Sie auch im Alltag ganz oft.“
      Miriam B. aus Schöftland

      „Ich hätte nie gedacht, wie leicht ich mich während der Geburt entspannen konnte!“
      Regula V. aus Nidwalden

      „Und die Geburt kann doch angenehm sein!“
      Ruth M. aus Zug

      „Ich weiss nun, was ich zu tun habe, um es für mich und mein Baby so einfach wie möglich zu machen!“ Erika M. aus Hombrechtikon

      „Jetzt ist mir klar, warum meine erste Geburt so mühsam und schmerzhaft war. Diese Geburt wird ganz anders!“ Ursula K. aus Eschenbach

      „Kurz gesagt – einfach genial! Wir wissen nun, wie wir uns optimal vorbereiten können.“
      Elsbeth K. aus Rudolfszell

      Hier finden Sie weitere Teilnehmerstimmen und umfangreiche Informationen für eine wunderbare, schöne und glückliche Geburt:

      1-Tages Intensiv-Training SanfteGeburt® 

        Der Aufenthalt im Freien

        Ob Regen oder Sonnenschein, das Kind muss möglichst jeden Tag raus. Denn die frische Luft tut nicht nur dem Kinde gut 😉

        Ein kleines Kind kann man mit einem Welpen vergleichen. Jeder Busch, jeder Pfad, jede Treppe muss unbedingt erforscht werden. Und das erfordert seine Zeit! Da kann man nur geduldig warten und das Interesse des Sprösslings teilen.

        Ein Spazierang, der etwa eine Stunde dauert, erstreckt sich gerade mal über 20 METER 🙂

        Ein tägliches minimum von einer oder anderthalb Stunden, sollte eingeplant werden. Diese Zeit wird draussen verbracht und nicht etwa im Einkaufszentrum.

        Hier gibts noch mehr wissenswerte Tipps >>> SanfteGeburt.ch

          Wie wichtig ist der Mittagsschlaf?

          Sehr wichtig! Eine gute Gewohnheit, die man beibehalten sollte. So lange das Kind noch klein ist, am besten draussen an der frischen Luft.

          Ein Mückennetz im Sommer über dem Wagen und man muss nicht ständig ein Auge darauf haben. Der Mittagsschlaf ist eine gute Pause. Zweifelt man als Erwachsener daran, wird das Kind diese Ruhezeit verweigern.

          Legen Sie ihr Kind möglichst immer zur selben Uhrzeit schlafen. Dann wird sich dies im Unterbewusstsein des Kindes zu einer festen Gewohnheit einprägen.

          Hier gibt es noch mehr interessante Beiträge

            Sollte ich nachts das Licht anlassen?

            Sie haben vielleicht von Kindern gehört, die zu weinen beginnen, wenn ihre Eltern gute Nacht sagen, das Licht ausschalten und das Zimmer verlassen. Das sollte Sie nicht überraschen. Das Baby ist in der Lage zu lernen, dass es allein gelassen wird, wenn das Licht ausgeht, und ist darüber verständlicherweise nicht erfreut.

            Tipp!
            Bevor dieses Muster sich festgesetzt hat, können Sie versuchen, das abendliche Ritual zu ändern. Sie schalten zuerst das Licht aus, dann singen Sie im Dunkeln ein Lied oder spielen ein bisschen mit dem Kind, bevor Sie ruhig das Zimmer verlassen. Dann wird das Erlöschen des Lichts nicht unbedingt mit Alleinsein verbunden und als etwas Negatives angesehen.

            Weitere Tipps finden Sie auf www.SanfteGeburt.ch

              Erziehung im 1.Lebensjahr

              Die Erziehung im ersten Lebensjahr darf nicht unterschätzt werden. Wo immer möglich, sollte in allen Lebensbereichen auf den natürlichen Rhythmus des Kindes eingegangen werden. Wenn das nicht möglich ist, sollte eine in bestimmten Grenzen variable Ordnung das Leben des kleinen Menschenkindes bestimmen, bis es selbst zu einem eigenen Rhythmus gefunden hat.
              Ein ganz eigenes Thema ist das Schreien…

              Fragen Sie uns nach dieser und weiteren Möglichkeiten!

                Schwangerschaftsstreifen – Die 10 besten Tipps zur Vorbeugung

                Manche Frauen sind einfach zu beneiden! Dazu gehören vor allem diejenigen, deren Hautbild während und nach der Schwangerschaft keinen einzigen Schwangerschaftsstreifen aufweist. Ob und wie gut die Haut die extreme Dehnung des wachsenden Baby-Bauchs verkraftet, ist jedoch bei jeder Frau unterschiedlich, da es auf die Elastizität ihres Bindegewebes ankommt. Und die ist meistens genetisch vererbt.

                Ist das Gewebe beneidenswert elastisch wie ein Gummiband, das immer wieder in seine ursprüngliche Form zurückfindet, werden kaum Schwangerschaftsstreifen auftreten. Ist es hingegen sehr schwach und eher vergleichbar mit einem sehr brüchigen oder bereits sehr in Mitleidenschaft gezogenen Gummiband, wird es irgendwann reißen. Zumeist ab Beginn der 20. Schwangerschaftswoche, wenn das Baby mehr Platz braucht und sich der Bauch der werdenden Mutter nicht mehr verstecken lässt.

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                  Ernährungstipps für werdende Mütter

                  Während der Schwangerschaft und während der Stillzeit sollten säurebildende Nahrungs-und Genussmittel gemieden werden. Das gleiche gilt für Gifte wie Alkohol und Nikotin, aber auch für chloriertes Badewasser, für fluoridierte Zahnpasta, für aluminiumhydroxydhaltige Deodorants usw.

                  Eine gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Mischkost auch in der Schwangerschaft, ist die ideale Ernährung. Frischgemüse und Obst sollten möglichst aus kontrolliertem, biologischem Anbau kommen. Verzehren sie tierisches Eiweis und Fleisch in mässigem Umfang. Leber sollten sie wegen des hohen Vitamin-A-Gehalts jedoch meiden. Zwei Teelöffel kaltgepresstes Pflanzenöl täglich, gewährleisten die Versorgung mit den lebensnotwendigen essenziellen Fettsäuren. Vollkornprodukte und Getreideprodukte liefern unter anderem Eisen, Zink, Stärke und vor allem Kohlehydrate.

                  Der gesunde Körper einer Frau sendet ausreichend Signale und teilt mit was ihm gut tut und was nicht. Wenn eine Frau Durst empfindet, heisst dies: BITTE FLÜSSIGKEIT IN FORM VON STILLEM WASSER ZUFÜHREN!!! Liebe und Glück gehen durch den Magen und glückliche Menschen sind gesund, denn das Seratonin ist auch am Immunsystem beteiligt. Freut sich die Mutter, so ist auch das Kind im Bauch glücklich. Da bin ich mir ganz sicher 🙂

                  Hier gibts noch mehr wissenswerte Tipps

                    Begleiterscheinungen in der Schwangerschaft

                    Die Zeit von der ersten bis zur zwölften Schwangerschaftswoche bezeichnet man als Zeit der hormonellen Umstellungen und des Neubeginns. Die ersten Beschwerden nach dem Ausbleiben der Regelblutung, die eine Frau überhaupt an eine Schwangerschaft denken lassen, sind meistens Übelkeit, Erbrechen, abnorme Gelüste und Brustspannungen.

                    Vielen Frauen hilft es bei morgendlicher Übelkeit übrigens schon, wenn man vor dem Aufstehen eine trockene Scheibe Brot ist, schluckweise ein Glas Milch oder lauwarmes Wasser trinkt. Der Duft von Bergamotte, Grapefruit, Mandarine, Pfefferminze und Zitrone, in Form von ätherischen Ölen sind auch ein guter Tipp. Einfach hinters Ohr oder aufs Handgelenk geben und ab und zu daran schnuppern :-).

                    Bei Kreuzbeinschmerzen liegt oftmals eine Gebärmutterknickung vor. Hier hilft am besten in Bauchlage zu schlafen.

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                      Schwangerschaftsmassage für Mutter und Kind

                      Gerade für eine werdende Mutter, ist eine Schwangerschaftsmassage eines der besten Mittel, um sich und Ihr Baby in ein entspanntes Befinden zu bringen. Körper und Gemüt der Mutter werden tiefgehend entspannt von den doch sehr anforderungsreichen Aufgaben und Herausforderungen denen sich eine schwangere Frau stellen muss.

                      In diesem Video erfahren Sie mehr darüber: Das haben Sie von einer Schwangerschaftsmassage