Wie wichtig ist der Mittagsschlaf?

    Sehr wichtig! Eine gute Gewohnheit, die man beibehalten sollte. So lange das Kind noch klein ist, am besten draussen an der frischen Luft.

    Ein Mückennetz im Sommer über dem Wagen und man muss nicht ständig ein Auge darauf haben. Der Mittagsschlaf ist eine gute Pause. Zweifelt man als Erwachsener daran, wird das Kind diese Ruhezeit verweigern.

    Legen Sie ihr Kind möglichst immer zur selben Uhrzeit schlafen. Dann wird sich dies im Unterbewusstsein des Kindes zu einer festen Gewohnheit einprägen.

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      Sollte ich nachts das Licht anlassen?

      Sie haben vielleicht von Kindern gehört, die zu weinen beginnen, wenn ihre Eltern gute Nacht sagen, das Licht ausschalten und das Zimmer verlassen. Das sollte Sie nicht überraschen. Das Baby ist in der Lage zu lernen, dass es allein gelassen wird, wenn das Licht ausgeht, und ist darüber verständlicherweise nicht erfreut.

      Tipp!
      Bevor dieses Muster sich festgesetzt hat, können Sie versuchen, das abendliche Ritual zu ändern. Sie schalten zuerst das Licht aus, dann singen Sie im Dunkeln ein Lied oder spielen ein bisschen mit dem Kind, bevor Sie ruhig das Zimmer verlassen. Dann wird das Erlöschen des Lichts nicht unbedingt mit Alleinsein verbunden und als etwas Negatives angesehen.

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        Erziehung im 1.Lebensjahr

        Die Erziehung im ersten Lebensjahr darf nicht unterschätzt werden. Wo immer möglich, sollte in allen Lebensbereichen auf den natürlichen Rhythmus des Kindes eingegangen werden. Wenn das nicht möglich ist, sollte eine in bestimmten Grenzen variable Ordnung das Leben des kleinen Menschenkindes bestimmen, bis es selbst zu einem eigenen Rhythmus gefunden hat.
        Ein ganz eigenes Thema ist das Schreien…

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          Keine Cola für die Kleinen!

          Cola fürs Kleinkind? Besser nicht! „Das ist heikel“, mahnt Mathilde Kersting, stellvertretende Leiterin des Forschungsinstitutes für Kinderernährung Dortmund. Kinder unter drei Jahren sollten grundsätzlich keine Cola trinken! Denn neben jeder Menge Zucker, enthält das süße Getränk auch Koffein. „Dadurch wirkt Cola als Aufputschmittel und ist gänzlich ungeeignet für die Kleinen“ erläutert Kersting.

          Bei Schulkindern sei Cola vielleicht ab und an akzeptabel. Aber die Expertin empfiehlt Limonaden generell nicht als Durstlöscher zu genießen. Sie sind zuckerreich und enthalten viele versteckte Kalorien. Damit haben die kleinen Konsumenten gute Karten für Karies und Übergewicht. Auch Eistees fallen unter die Kategorie Limonaden, da sie reichlich Zucker, Teein und manchmal Koffein enthalten.

          Kurz und bündig: Stilles Wasser, Wasser, Wasser… ist für ihr Kind das Gesündeste.

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            Vitamin K nach der Geburt

            Nachdem wir immer wieder über das Vitamin K gefragt werden – hier aus dem Hebammenbuch genaueres:

            Die Vitamin-K-Gabe wird in den ersten vier Lebenswochen als eine dreimalige Gabe in Form von Tropfen verabreicht, um Spontanblutungen insbesondere im Gehirn vorzubeugen. Es ist bislang keine eindeutige negative Wirkung von Vitamin K beobachtet worden. Allerdings konnten die lebensbedrohlichen Hirnblutungen von Säuglingen auch unter der Prophylaxe nicht gänzlich reduziert werden.

            Wichtig zu wissen ist, dass nur 4 von 100`000 Kindern von solchen Blutungen betroffen werden. Früher wurde Vitamin K nur nach traumatischen Geburten für die Kinder empfohlen, heute erhält es beinahe jedes Kind.

            Die Eltern können sich aber frei für oder gegen diese und andere Prophylaxe-Massnahmen entscheiden. Wird auf die Gabe von Vitamin K verzichtet, sollte bei Frühgeborenen und traumatisierten Kindern auf alle Fälle Arnica C30 oder C200 verabreicht werden.

            Weitere wichtige Informationen für eine entspannte Schwangerschaft und wunderbare, natürliche, schöne Geburt finden Sie auf >> www.SanfteGeburt.ch