Ihr SanfteGeburt® Blog

Inspirationen für eine angstfreie,
natürliche und sanfte Geburt

Die Kraft der Gedanken

Die Kraft der Gedanken bei der Geburt hat großen Einfluss auf das Geburtserlebnis Bildquelle: Fotolia_102770035_@inarik_XS

Die Kraft der Gedanken ist für dein ganzes Leben von großer Bedeutung – umso mehr während Schwangerschaft und Geburt.

Das ganzheitliche Konzept SanfteGeburt® spricht insgesamt von 6 Kräften, die Geburt und Geburtsverlauf bestimmen:

Um die Kraft der Gedanken bei der Geburt geht es auf dieser Seite und damit darum, dein Kopfkino bewusst und achtsam zu führen.

Vom Kino zum Kopfkino

Du warst sicherlich schon einmal im Kino: Riesengroße Leinwand, wunderbare Bilder, Handlung, Dialoge und große Gefühle.

Damit sind im Großen und Ganzen auch schon die wesentlichen Elemente genannt, mit denen du es (nicht nur) bei der Geburt zu tun hast:

  • Zusammenhang
  • Gedanke und
  • Gefühle

Zusammenhang

Wenn du in einem Wagen sitzt, der unaufhaltsam um eine Kurve fährt und dann in die Tiefe stürzt, wirst du in einem Auto die gleichen Gedanken und Gefühle haben wie im Wagen einer Achterbahn. Aber der Zusammenhang ist im Auto ein anderer als im Wagen der Achterbahn. Deshalb bedeuten diese Gefühle jeweils auch etwas anderes und führen zu anderen Handlungen. Was sie jeweils bedeuten, entscheidest du durch deine Gedanken.

In der Achterbahn wirst du diesen Augenblick des Hinuntersausens genießen und vielleicht sogar die Arme hoch nehmen, um noch mehr zu genießen, aber wohl kaum im Auto.

Das gleiche in Bezug auf die Gebärmutter. Zieht sie sich während der Geburt ein Stückchen weiter zusammen, bedeutet das etwas anderes, als während der Schwangerschaft. Was es bedeutet, entscheidest du durch deine Gedanken.

Bleiben wir bei diesem Beispiel: Zieht sich die Gebärmutter während der Geburt wieder ein Stück weiter zusammen, bedeutet es, dass du  kämpfen oder flüchten musst? Oder zeigt es an, dass alles in Ordnung ist und die Geburt wieder ein Schritt weiter gekommen ist?

Es bedeutet weder das eine noch das andere, sondern das, wozu du dich entscheidest. Und wozu du dich entscheidest, ist ein Gedanke und Gedanken kommen zuerst.

Und wenn du dich dazu entscheidest, dass alles in Ordnung ist, wird dein Gehirn den Körper dazu veranlassen, sich zu entspannen und locker zu machen, weil die vielleicht schönste Erfahrung deines Lebens begonnen hat.

Gedanken zuerst

Gedanken und Gefühle bei der Geburt bedeuten genau das, wozu du dich entscheidest. Bildquelle: Fotolia_119865534_@leedsn_XS
Was Gedanken und Gefühle bei der Geburt jeweils bedeuten, kannst du selbst entscheiden. Darin liegt die Kraft der Gedanken.

Die meisten Menschen glauben, dass man zuerst ein Gefühl hat, dem ein Gedanke folgt: Ich fühle mich erschöpft, deshalb ist es Zeit, aufzuhören.

Tatsächlich aber ist es anders herum: Zuerst taucht der Gedanke auf: „Es ist Zeit aufzuhören,”, dem ein Gefühl folgt: „Ich fühle mich müde.” Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Gehirn Gefühle erzeugt, um die Gedanken zu bestätigen.

Aber zurück zur Ausgangsfrage, ob also eine Kontraktion der Gebärmutter während der Geburt Anlass zur Sorge oder Grund zur Freude ist und die Antwort war, dass das von deiner Entscheidung abhängt – von dem, wie du darüber denkst.

Aber warum ist das so?

Weil die Kraft der Gedanken Energie dorthin leitet, worauf deine Aufmerksamkeit gerichtet ist – und das ist deine Entscheidung, was diese Kontraktion bedeutet – das ist die Kraft der Gedanken.

Kraft der Gedanken, Aufmerksamkeit und Flow

„Nichts kann ohne Nahrung überleben.“

Buddha

Stell dir vor, du stehst in einem großen Garten. Ein wundervoller, heißer Sommertag liegt hinter dir. Die Sonne ist schon fast gänzlich hinter dem Horizont verschwunden. Du stehst da und hältst einen Gartenschlauch in der Hand, um den Garten mit Wasser zu versorgen. Das Wasser aus dem Gartenschlauch fließt genau dorthin, wohin du zielst. Du wirst wahrscheinlich die Rosen versorgen und die Strohblumen. Den Komposthaufen in der Ecke wirst du auslassen. Das was dort liegt, soll ja austrocknen und verrotten.

Genau so harmonieren Aufmerksamkeit und Energie: Wenn du denkst, dass die Geburtskontraktionen schlimm sind oder schlimmer werden, wird sich dein Körper zusammenziehen. Gedanken wie „das schaffe ich einfach nicht mehr” oder „Oh Gott, das wird ja immer schlimmer” ziehen weitere Gedanken dieser Art nach sich und die Aufmerksamkeit liefert dafür die entsprechenden Energien. Die dazu gehörigen Gefühle folgen ebenfalls. Das nennen wir bei SanfteGeburt® den negativen Flow, der in ein sehr unangenehmes Geburtserlebnis führt.

Umschalten von negativ auf positiv

Ganz genauso funktioniert es umgekehrt. Wenn du entscheidest, dass du ab jetzt immer besser mit den Kontraktionen zurecht kommst, und sie dir den Weg zu dem vielleicht schönsten Erlebnis deines Lebens sind weisen, passiert genau das Gegenteil: Gedanken der Zuversicht und die Erwartung großer Freude ziehen Gefühle des Glücks und vielleicht sogar der Ekstase nach sich. Das nennen wir bei SanfteGeburt® den positiven Flow.

Aber wie du es auch drehst und wendest: Kontraktionen sind einfach nur Kontraktionen. Mehr nicht. Was sie bedeuten und welche Gefühle du damit verbindest (in einem sehr wörtlichen Sinn) entscheidest du über deine Gedanken – und deshalb entfaltet sich die Geburt deines Kindes in die Richtung deiner Gedanken.

Deshalb ist es an der Zeit, zu lernen, wie du dein Kopfkino so steuerst, dass dein Körper möglichst autonom gebären kann. Natürlich, sanft und zügig – und ohne, dass deine Gedanken dazwischen kommen. Oder anders formuliert: Es ist Zeit, Herrin deiner Gedanken zu werden.

Aufmerksamkeit Selbst-Bestimmt lenken

Die Audio-Flow-Erlebnisse und die spezielle Entspannungsmusik kann man immer hören und genießen und sich dabei gleichzeitig etwas Gutes tun - Bildquelle: Fotolia_168168179_@Nichizhenova Elena_XS
Audio-Flow-Erlebnisse von SanfteGeburt® helfen dir bei der Geburt, deine Aufmerksamkeit selbstbestimmt zu lenken.

„Wir sollten wieder lernen, unsere Gedanken aufmerksam und bewusst zu lenken.“

Dr. Escudero

Im richtigen Kino wird deine Aufmerksamkeit durch Szenen gelenkt. Diese Szenen wurden so aneinander gehängt, dass sie dich etwas ganz Bestimmtes denken und erwarten lassen, um bestimmte Gefühle in dir zu erzeugen. Auf diese Weise bringt man dich zum Lachen oder zum Weinen oder wozu auch immer.

In deinem Kopfkino bist du diejenige, die die Aufmerksamkeit lenkt: Die Richtung, in die du denkst, bestimmt die Gefühle, die daraus hervorgehen. Und damit entschiedest du letztendlich selbst, ob du eine Geburt im negativen oder positiven Flow erlebst.

Deshalb solltest du auch ganz bewusst deine Aufmerksamkeit lenken können.

Die selbstbestimmte Geburt

Seit einigen Jahren hört man immer wieder den Begriff selbstbestimmte Geburt. Damit ist hauptsächlich gemeint, dass man in der Klinik mitbestimmen will, ob man beispielsweise an den Wehentropf angeschlossen werden will oder nicht. Oder ob man sich so lange wie möglich frei bewegen kann. Oder ob man vielleicht in Rückenlage und im Bett gebären muss.

Es gibt aber einen weiteren, weithin unbekannten Aspekt der Selbstbestimmtheit: Deinen Wünschen und deiner Aufmerksamkeit deine Stimme zu verleihen – es zu Be-Stimmen. Laut oder unhörbar.

Welche Macht davon ausgehen kann, die Geburt tönend zu begleiten, habe ich hier beschrieben: Die Kraft der Atmung.

Dieses Tönen kann dich während der Geburt regelrecht auf einen anderen Planeten entführen und dich die Geburt wie von einem anderen Stern erleben lassen.

Aber natürlich gibt es auch deine innere Stimme in Form deines inneren Dialoges.

Der innere Dialog

Positive Selbstgespräche in der Schwangerschaft werden bei der Geburt sehr helfen, sanft und zügig zu gebären. Bildquelle: Fotolia_195145768_@gilitukha_XS
Während dieses Tagträumens ist man innerlich ständig am Plappern und führt Selbstgespräche.

Tagträumen, das einfach so vor sich hin Denken, ist der Normalzustand des Gehirns. Ein Gedanke folgt dem anderen, ohne dass man das Gefühl hat, irgend etwas tun zu müssen.

Während dieses Tagträumens ist man innerlich ständig am Plappern und führt Selbstgespräche. Das ist so normal, dass man es oft noch nicht einmal bemerkt.

Darin liegt aber die Gefahr, unbemerkt in den negativen Flow zu kommen.

Die A-LO-JA Technik

Die Teilnehmerinnen von SanfteGeburt® lernen deshalb die Stopp-Schau-Technik: Dabei hält man gedanklich im Laufe des Tages immer wieder inne und fragt sich, womit man in Gedanken gerade beschäftigt ist und ob es die Gedanken sind, die man denken will. Dann trifft man eine Entscheidung und geht weiter durch den Tag.

Je öfter man diese Technik im Alltag anwendet, desto mehr wird sie zu einer Gewohnheit. Zu einer Gewohnheit, die bei der Geburt sehr hilfreich sein wird, um entweder im positiven Flow zu bleiben oder wieder in ihn hineinzukommen.

Eine kleine Übung, auf der die Stopp-Schau-Technik aufbaut, ist die A-LO-JA Technik, die du dir hier als Video anschauen kannst: ”Atemübung für die Geburt – Video mit Atemtechnik”

Solche kleinen Unterbrecher helfen, den kontinuierlichen Fluss der Gedanken nach eigenen Vorstellungen zu lenken, denn auf diese Lenkung kommt es bei der Geburt ganz wesentlich an. Weil: Da wo die Aufmerksamkeit ist, da ist auch die Energie!

Kraft der Gedanken durch Leitsätze

Die andere Möglichkeit der Selbst-Bestimmung liegt darin, deine inneren Dialoge bewusst zu gestalten – beispielsweise durch das, was wir bei SanfteGeburt® Leitsätze.

Ein solcher Leitsatz wäre zum Beispiel: „Ich atme ein … ich atme aus mit einem Jaaa und entspanne mich.”

Zu diesem Satz kommen wir gleich noch einmal. Aber du siehst, mit einem solch einfachen Leitsatz lenkst du deine Aufmerksamkeit auf die Idee der Entspannung und das Gefühl wird folgen. Einfach, weil das Gehirn so funktioniert. Keine Zauberei, sondern Biologie – aber mit magischer Wirkung.

Selbstbevollmächtigung

Sehr stark verkürzt zielt die Selbstbevollmächtigung darauf, dir selbst wieder das Heft des Handelns in die Hand zu geben und aus einer Art Opferhaltung in eine Schöpferhaltung zu kommen. In eine Haltung, in der du deine Gedanken, Handlungen und Gefühle ganz bewusst selber bestimmst.

Schau, Angst zu haben ist normal. Wann immer man in eine Situation kommt, in der man noch nie war, hat man ein Gefühl von Angst oder zumindest Unsicherheit. Einfach, weil man nicht weiß, was auf einen zukommt und wie man deshalb reagieren kann. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern normal.

Gerade in solchen Situationen helfen Leitsätze oder Suggestionen diese Energie der Unsicherheit in eine Energie der Stärke zu verwandeln und dieser Energie die eigene Stimme zu geben.

Mache doch jetzt gleich einmal folgendes. Sage, mit einer klaren Absicht, zu deinem Spiegelbild: „Ich habe die Kraft, schön und sanft zu gebären!”

Oder sage: „Ich wünsche mir von ganzem Herzen eine schöne, sanfte Geburt.”

Das ist eine aktive Selbst-Bestimmung mit sehr großer Wirkung auf dein gesamtes Wesen und vor allem auf dein Unterbewusstsein, welches sogleich daran arbeiten wird, deine Botschaften und Anweisungen in die Realität umzusetzen. Man nennt das auch „selbsterfüllende Prophezeiungen“.

Diese Übung kommt aus der Psychologie und nennt sich die als-ob-Technik. Bei dieser Übung nimmst du dir einen Satz – in diesem Falle eben einen Leitsatz – und übst am besten vor dem Spiegel so lange, bis du diesen Satz wirklich fühlst. Bis er aus deiner innersten Überzeugung kommt.

Aufmerksamkeit als Ressource

Zum Abschluss eine kleine Übung, die dir sofort zeigt, wie entscheidend es ist, dein Kopfkino selbst-bestimmt zu führen.

Was du bis jetzt gelernt hast, ist, dass es sehr wichtig ist, aufmerksam den Strom deiner Gedanken zu beobachten und zu lenken. Stichwort: Positiver Flow.

Die Aufmerksamkeit selbst spielt aber auch noch aus einem anderen Grund eine ganz wesentliche Rolle: Sie ist nämlich eine sehr begrenzte Ressource. Aufmerksamkeit steht niemandem unbegrenzt zur Verfügung. Ganz im Gegenteil.

Kleine Übung zum Beweis

Das kannst du jetzt selbst ganz mühelos nachprüfen:

  1. Hole dir etwas zu lesen. Nehmen wir an, du hast einen Band von Harry Potter und das Geheimnis schöner Geburten geholt, dann lege das Buch so vor dich hin, dass du sofort mit dem Lesen beginnen kannst.
  2. Konzentriere dich aber zuerst ganz entspannt auf deine Atmung. Einfach zwei oder drei Atemzüge beobachten.
  3. Dann begleite deine Atmung ganz zwanglos mit deiner Stimme. Beim Einatmen sagst du: „Ich atme ein” und beim Ausatmen sagst du: „Ich atme aus und ich entspanne mich.” Mache das ganz entspannt und ohne dich anzustrengen.
  4. Das ist dir wahrscheinlich zu einfach, oder? Das kann ja jedes Kind. Gut, dann mache doch folgendes: Während du weiter ganz entspannt ein- und ausatmest und dabei „ich atme ein … ich atme aus und entspanne mich” sagst, fängst du an im Buch zu lesen.

Versuche es bitte gleich jetzt, denn du wirst daraus eine sehr bedeutsame Erkenntnis schöpfen!

Und, klappt das?

Nicht so gut, oder?

Gut, dann denke doch beim Lesen einfach nur „Ich atme ein – ich atme aus und entspanne mich.” – statt die Worte laut zu sagen. Geht das besser?

Nein?

Bestimmt geht es ein bisschen besser, wenn du beim Lesen nur den Atem beobachtest, ohne dabei etwas anderes zu denken. Aber selbst dann wirst du entweder nur sehr unkonzentriert lesen können oder schon bald deinen Atem aus dem Blick verlieren.

Ein Grund dafür liegt darin, dass Aufmerksamkeit eine sehr begrenzte Ressource des Gehirns ist. Je mehr du dich auf eine Sache konzentrierst, desto mehr verschwindet alles andere in den Hintergrund. Es ist einfach nicht genug Resource für das Gehirn vorhanden.

Die Kraft der Gedanken kann eben durchaus auch darin liegen, dass sie einen natürlichen Engpass ausnutzt.

Kontraktionsempfinden dämpfen

Bei der Geburt führt dein bewusstes, Selbst-Bestimmtes Denken definitiv dazu, dass mögliche Kontraktionsschmerzen nur gedämpft ans Gehirn gemeldet werden. Oder gar nicht. Und es spielt keine große Rolle, ob du laut oder leise Be-Stimmst. Die Folge ist eine viel leichtere, sanfte und schöne Geburt.

Ein zweiter Grund für diese Wirkung ist der Zusammenhang. Im Zusammenhang einer Geburt bedeuten Kontraktionen, dass die Geburt vorangeht und alles in Ordnung ist. Kontraktionen sind einfach nur Kontraktionen und keine Schmerzen. Deshalb kann dein Gehirn auch getrost das Ausblenden dieser Empfindungen zulassen.

Ein dritter Grund liegt darin, dass deine Gedanken, auszuatmen und ganz entspannt zu sein, zu einer vermehrten Ausschüttung von Endorphinen und anderen Glückshormonen führen, die ihrerseits schmerzähnliche Empfindungen blockieren und stattdessen Gefühle des Glücks und des Selbstvertrauens erzeugen, die wiederum den Körper öffnen, ihn lockern und eine schöne Geburt sehr unterstützen.

Die Gedanken kommen zuerst, die Gefühle folgen und diesen Vorgang steuerst du mit deiner Aufmerksamkeit. Eigentlich ganz einfach. Es braucht einfach nur ein bisschen Übung – also eine gute Vorbereitung auf die Geburt.

Ein letzter Tipp

Der Ressourcenverbrauch des Gehirns ist größer, wenn zwei Aktivitäten gleichzeitig auf das gleiche Hirnareal wirken. Deshalb funktioniert es fast gar nicht, wenn man Worte denkt oder sagt, während man gleichzeitig andere Worte liest. Darüber hinaus führt diese Art der Gleichzeitigkeit auch zu Stress und negativen Gefühlen, weil der Gedanke auftaucht, dass man das nicht kann.

Viel besser funktioniert das Denken oder Sprechen von Worten gut, wenn man dabei von entspannender Musik begleitet wird, weil dabei unterschiedliche Gehirnregionen aktiviert werden. Der Ressourcenverbrauch ist immer noch da, aber jetzt geht das viel harmonischer und führt zu guten Gefühlen, weil man den Eindruck hat, dass es funktioniert.

Genau das kann dir ebenfalls eine große Hilfe dabei sein, eine schöne Geburt zu erleben.

Du kannst nämlich Entspannungsmusik mit (deinen) Leitsätzen kombinieren – zum Beispiel durch Audio-Tiefenentspannungen von SanfteGeburt®. Dies hat sich über die letzten Jahrzehnte sehr bewährt und unzählige Teilnehmerinnen von SanfteGeburt® bestätigen uns das immer und immer wieder.

Auf diese Weise ist es sehr einfach, bei der Geburt loszulassen und dich hinzugeben, den Körper dabei Glückshormone ausschütten und die Geburt autonom durchführen zu lassen.

Wie schon gesagt: Du hast ein Recht, auf die schönstmögliche Geburt – aber eben auch die Verantwortung, dieses Recht zu ermöglichen, in dem du dein Kopfkino bewusst und achtsam steuerst.

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