Ihr SanfteGeburt® Blog

Inspirationen für eine angstfreie,
natürliche und sanfte Geburt

Die Kraft der Imagination

Die Kraft der Imagination hilft zuverlässig, Schmerzempfinden auszublenden oder in etwas Positives zu verwandeln. Bildquelle: Fotolia_208535960_@Andriy Nekrasov_XS
Eine sanfte und zügige Geburt zu erleben ist für dein Baby wie das Eintauchen in einen weichen Kaschmirpulli, der sich erst über das Gesicht und dann über den Körper schmiegt. Es ist einfach. Es ist natürlich. Und es ist wunderschön. Warum? Weil dein Muttermund weich und dehnbar ist, wenn dein Baby nach draußen will. In diesem Bild liegt die Kraft der Imagination.

Dein Körper kann ganz autonom dein Kind zur Welt bringen, denn die Geburt selbst ist eine körperliche Angelegenheit. Allerdings kann es sein, dass dein Körper nicht wirklich umsetzen kann, wozu er eigentlich im Stande ist. Das kann zum Beispiel am Säure-Basen-Haushalt liegen. Mehr dazu habe ich dir an anderer Stelle zusammengefasst. Hier klicken: Die Kraft des Körpers

Der Geburtsvorgang selbst ist dabei aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist das Geburtserlebnis.

Das Geburtserlebnis

Das Geburtserlebnis kommt zustande, wenn auch die Sinne, das Bewusstsein und das Unterbewusstsein einbezogen sind. Nicht zuletzt kannst du aber dieses Erlebnis durch die Kraft der Imagination weitgehend selbst gestalten kannst. Ja, du solltest es sogar, denn dadurch kann dein Körper auch tatsächlich autonom gebären.

Das lässt sich auch durch die Kraft der Auslöser erreichen. Hier klicken: Die Kraft der Auslöser.

Oder durch deinen Atem, der ja mehr kann, als nur Sauerstoff transportieren. Hier klicken: Die Kraft der Atmung.

Es gibt noch zwei weitere Auslöser: Die Kraft der Gedanken und die Kraft des Partners.

Auf dieser Seite geht es um die Kraft der Imagination.

Aufmerksamkeit

In jedem Augenblick deines Lebens – selbst dann, wenn du schläfst – überwacht dein Gehirn wie ein Radar alles was in dir und natürlich auch, was um dich herum vorgeht: Diese Funktion des Gehirns nennt man Aufmerksamkeit.

Je nach dem, was deine Sinne melden (= worauf sich deine Aufmerksamkeit richtet) stellen Gehirn und Nervensystem über Hormone und Neurotransmitter deinen Körper ein. Entweder auf auf Kampf oder Flucht, oder darauf, zu entspannen, sich zu lockern und zu genießen. Die Kraft der Vorstellung führt also entweder zum negativen oder positiven Flow.

Die Aufmerksamkeit ist, wenn du so willst, eine Art Glaskugel, durch die das Gehirn versucht, die Zukunft vorherzusehen. Das ist ein Erbe aus den ersten Tagen des Menschen. Damals war es sehr wichtig, so früh wie möglich vorherzusehen, ob Flucht oder Kampf bevorstand. Oder ob gleich ein wirklicher Genuss folgt.

Dein Gehirn sagt dir also nicht, was wirklich ist, sondern was du erwartest. Der Trick ist, dass du mit ein bisschen Üben meistens selbst bestimmen kannst, was du erwartest.

Aufmerksamkeit während der Geburt ist der Schlüssel zu einem sanften Gebären Bildquelle:Fotolia_190555345_@Bits and Splits_XS
Was Körper und Geist miteinander verbindet, ist die Aufmerksamkeit. Durch Lenkung deiner Aufmerksamkeit kannst du die Geburt steuern.

Dein Steuerrad für die Geburt

Zwei Faktoren sind dabei vor allem für die Geburt ganz entscheidend.

Zum einen ist die Kapazität sehr begrenzt, die das Gehirn für die Aufmerksamkeit hat. Oder anders formuliert: Das Gehirn kann nicht beliebig viele Informationen gleichzeitig verarbeiten.

Zum anderen kannst du selbst über Gedanken und Vorstellungen bestimmen, was von deinen Sinneseindrücken zu erwarten ist. Das geht in dem du deinem Gehirn „hilfst,” Informationen entsprechend einzuordnen.

Ein Beispiel ist Schmerz.

Ein Schmerz hat die Aufgabe, dein Gehirn auf etwas aufmerksam zu machen. Das ist gut, weil es dir hilft, größeren Schaden zu vermeiden.

Aber nicht jeder Schmerz ist ein tatsächlich ein Schmerz.

Wenn bei der Geburt der Muttermund meldet, dass sich hier etwas tut, dann ist das kein Schmerz. Im Gegenteil. Es ist ein Signal, dass alles in Ordnung ist und vorwärts geht.

Schmerz ist ein Konzept das erst im Gehirn entsteht, um deine Aufmerksamkeit auf die entsprechende Stelle im Körper zu richten.

Die Geburtsvorbereitung hilft dir dabei, deinem Gehirn zu sagen, dass alles gut ist. Vor der Geburt und bei der Geburt.

Diese beiden Faktoren also, Kapazität und Erwartungen, bilden dein Steuerrad, mit dem du das Geburtserlebnis lenken und damit die Geburt selbst aktiv mitgestalten kannst.

Wie du lenken kannst

Schauen wir uns doch gleich mal ein Beispiel an, wie du über diese beiden Faktoren, Kapazität und Erwartungen, das Geburtserlebnis lenken kannst.

Bleiben wir bei diesem Szenario von gerade eben: Der Muttermund öffnet sich wieder ein kleines bisschen weiter und sendet dadurch einen entsprechenden Impuls an das Gehirn.

Dann wird folgendes geschehen:

Entweder wird es durch die Kraft der Auslöser ein Gefühl der Freude auslösen, in dem es entsprechende Hormone ausschüttet. Das wird aber eher bei Gebärenden der Fall sein, die schon einmal geboren haben. Und das deshalb, weil sie diese Empfindung von Kontraktionen schon kennen.

Oder das Gehirn wird sein „Konzept Schmerz” starten. Das Gehirn will deine Aufmerksamkeit auf deinen Gebärbereich lenken und dabei gleichzeitig den Körper anweisen, sofort jede Bewegung einzustellen.

Wenn du deine Geburtsvorbereitung gut gemacht hast, wird du aber deine Aufmerksamkeit nicht auf Schmerz gerichtet lassen. Stattdessen lenkst du sie zunächst mal auf deinen Atem: Einatmen, Ausatmen … einatmen, ausatmen – und so weiter. Dadurch wird ein Teil der Kapazität mit dem das Gehirn durch das Schmerzkonzept beschäftigt ist, blockiert.

Als nächstes rufst du aus deinem Gedächtnis zum Beispiel das Bild einer sich öffnenden Blüte ab. Bei der Geburtsvorbereitung war das dein Sinnbild für den sich öffnenden Muttermund. Deshalb siehst du auf deinem geistigen Bildschirm, wie sich diese wundervolle, gold- und rosageränderte Blüte öffnet.

Dieses Bild auf deinem geistigen Bildschirm bindet ebenfalls Kapazität von deiner Aufmerksamkeit, wodurch das Konzept Schmerz  noch weiter in den Hintergrund rückt.

Und plötzlich überwiegen im Gehirn die positiven Signale und es schaltet vom negativen Flow in den positiven Flow um. So kann man die Aufmerksamkeit lenken und damit das Geburtserlebnis aktiv mitgestalten.

Die Erwartungshaltung ändern

Gleichzeitig wird durch dieses wundervolle Bild der gold- und rosageränderten Blüte dem Gehirn eine Interpretation geliefert, was die Signale aus dem Gebärbereich bedeuten: Alles ist in Ordnung und es geht voran. Dadurch ändert sich auch die Erwartungshaltung. Das Gehirn weiß jetzt, dass weder Flucht noch Kampf zu erwarten sind, sondern Schönheit, Harmonie und Liebe.

Die Kraft der Imagination, die Kraft, die von kreativen, bildhaften Vorstellungen ausgeht, ist enorm: Fast augenblicklich überschwemmen Endorphine und andere Glückshorme den Körper, öffnen ihn, machen ihn geschmeidig, lösen Anspannungen auf und wirken dem Schmerzkonzept entgegen. Die Geburt kann ihren eigentlichen und natürlichen Geburtsverlauf nehmen – und zwar ohne vom Gehirn gestört zu werden. Vielmehr erfährt der Körper aktive Unterstützung und kann gar nicht anders, als sanft und zügig zu gebären.

Eine sanfte und zügige Geburt ist das eigentlich natürliche und ursprüngliche Geburtserlebnis. Alles, was davon abweicht, hat seine Ursache im Gehirn – und lässt sich auch dort beseitigen.

Du hast ein Recht auf ein schönes Geburtserlebnis und die Frage ist, ob du es dir auch wirklich so sehr wünschst, dass du es auch ermöglichst.

Hierarchie der Vorstellungen

Vielleicht hast du schon einmal von Abraham Maslow gehört. Die nach ihm benannte Bedürfnispyramide veranschaulicht, dass wir Menschen in unseren Bedürfnissen einer Hierarchie folgen.

Am grundlegendsten sind unsere körperlichen Bedürfnisse nach Essen und Trinken. An zweiter Stelle steht unser Bedürfnis nach Sicherheit. Je größer der Hunger, desto größer die Risiken, die wir eingehen, um nicht zu verhungern. Haben wir genug zu essen und zu trinken, konzentrieren wir uns auf Sicherheit.

Das ist deshalb wichtig zu wissen, weil unsere Aufmerksamkeit nach genau der gleichen Hierarchie funktioniert: Ganz gleich, wie schön die Bilder sind, die du dir in Bezug auf die Geburt vorstellst, wenn du permanent das Gefühl hast, gleich könnte etwas Schlimmes passieren, werden diese Bilder keine oder zu wenig Kapazität bekommen, um wirklich wirksam zu werden.

Deshalb ist vor allem auch für die Geburt entscheidend, dass du dich sicher fühlst.

Die Kraft der Imagination durch Sinn-Bilder

Durch bildhafte Vorstellungen lassen sich jegliche Empfindungen bei der Geburt in wunderbare Energien verwandeln Bildquelle: Fotolia_212044113_@Kristin Gründler_XS
Eine der kraftvollsten bildhaften Vorstellungen sind Meereswellen. Stelle dir bei jeder Kontraktion vor, wie sich eine Meereswelle aufbaut und auf ihrem Rücken dein Baby nach draußen bringt.

In Deutschland werden etwa 97 von 100 Babys in einer Klinik geboren. Warum? Weil sich die mit Abstand meisten werdenden Mamas dort am sichersten fühlen.

Das ist keine Frage von richtig oder falsch, sinnvoll oder nicht. Es ist eine Frage des Gefühls. Eine Frage der Vorstellung. Und in der Vorstellung der meisten Frauen wirken Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen wie Sinnbilder der Sicherheit. Man gebärt sein Baby in der Klinik „falls etwas sein sollte …”

Halten wir uns nicht mit einer Diskussion über Klinikgeburten auf, sondern überlegen, was uns dieses Verhalten in Bezug auf Vorstellungen lehrt. Es lehrt uns, dass bildhafte Vorstellungen dann sehr stark sind, wenn sie für uns selbst einen Sinn ergeben – also Sinn-Bilder sind.

Das Gebäude, die medizinischen Geräte, das Personal, die weißen Kittel, Stetoskop und vieles andere mehr,  verschmilzt in den Vorstellungen vieler Gebärender zu einem Gefühl der Sicherheit. Darüber müssen sie nicht mehr nachdenken.

Wenn du auch das Gefühl hast, für die Geburt in der Klink am sichersten zu sein, dann solltest du diesem Gefühl auch folgen – nicht, weil es richtig oder falsch ist, sondern weil es dir erlaubt, mehr Kapazität deiner Aufmerksamkeit für die Gestaltung des Geburtserlebnisses einzusetzen.

Sinnbilder müssen passen

Ein zweiter Punkt ist, dass Sinnbilder zur Situation passen müssen. Wenn man nicht schwanger ist und an einem Krankenhaus vorbei fährt, denkt man nicht an eine Geburt im Krankenhaus oder an eine Hausgeburt oder an ein Geburtshaus. Es ist einfach nur ein Krankenhaus an dem man vorbeifährt.

Wenn man aber schwanger ist und ein Kind zur Welt bringen will, ändert sich das plötzlich, weil Krankenhaus jetzt in die Vorstellung von Gebären passt: Durch die Entbindungsstation. Du bist zwar nicht krank, aber du hast vielleicht dieses große Bedürfnis nach Sicherheit bei der Geburt.

Ein dritter Punkt ist, dass Sinnbilder einladend sein müssen. Nun ist die Vorstellung, einen Arzt zu treffen, der im weißen Kittel einen Gang entlang geht, nicht wirklich einladend, aber wenn du an die Geburt denkst, dann gibt dir das Gefühl, dass ein Arzt ganz in der Nähe ist – vielleicht draußen auf dem Gang – genau die Sicherheit, nach der du suchst. Das heißt, dass das Sinnbild „ich gebäre mein Kind da und da” einladend ist.

Schauen wir uns das Ganze zum Abschluss kurz an Hand dreier Beispiele an, so dass du dir selbst kreative Bilder erschaffen kannst.

Eine sich öffnende Blüte

Die Vorstellung einer sich öffnenden Blüte kann bei der Geburt helfen, Kontraktionen in eine positive Energie zu verwandeln
Die Vorstellung einer sich öffnenden Blüte kann bei der Geburt helfen, Kontraktionen in eine positive Energie zu verwandeln

Der hauptsächliche Grund, warum so viele Frauen unangenehme Geburtserlebnisse haben, liegt in dem schon geschilderten Zusammenhang zwischen dem sich öffnenden Muttermund, den Signalen, die dadurch ans Gehirn geschickt werden, und dem damit verknüpften Schmerzkonzept.

Es liegt also nahe, Wunschbilder zu erschaffen, die zu dem sich öffnenden Muttermund passen, um zum einen Kapazität vom Gehirn in Anspruch zu nehmen und zum anderen, um von Augenblick zu Augenblick positive und liebevolle Erwartungen zu haben. Auf diese Weise kannst du am besten dein Geburtserlebnis lenken und die Geburt aktiv mitgestalten.

Wenn du dir jetzt einfach mal deinen Muttermund vorstellst wie er sich bei der Geburt nach und nach öffnet, welche Sinnbilder kommen dir da?

Viele Schwangere denken dabei an eine Blüte, die anfangs noch verschlossen ist, sich aber nach und nach – vielleicht mit dem Aufgehen der Sonne – immer weiter öffnet, bis sie am Mittag schließlich ganz offen ist.

Die aufgehende Sonne ist ein sehr wärmendes Sinnbild für die Liebe, die du in deiner Vorstellung dankbar in deinen Gebärbereich schickst. Du kannst dir die Sonne sicher gut vorstellen, wie sie dein Gesicht wärmt und nach und nach auch deinen Körper. Dann ist es auch nicht mehr schwierig, dir vorzustellen, wie diese wärmende Sonne nach und nach bis zu deinem Muttermund vordringt, ihn wärmt und entspannt – und ihm hilft, sich zu öffnen.

Die Blüte, die sich dabei immer weiter öffnet, passt auch sehr gut zu dem Licht und der Wärme der Sonne als auch zu dem sich öffnenden Muttermund. Und du kannst diese Vorstellung sehr gut beibehalten, bis es Zeit für dein Baby ist, sich auf den Weg zu machen.

Der Kaschmirpulli

Wenn sich dein Muttermund ganz geöffnet hat, bringt die Vorstellung mit der sich öffnenden Blüte nichts mehr – sie ist ja jetzt offen. Dann ist es Zeit für eine andere Vorstellung.

Viele Frauen lieben Kaschmir: Die Sanftheit der Textur, die Leichtigkeit, das Gefühl auf der Haut und so weiter.

Daher verwundert es auch nicht, dass viele Schwangere, die jetzt folgende Idee gerne nutzen: Stell dir feinstes, weiches Kaschmir vor – vielleicht einen Rollkragenpulli aus Kaschmir. Stell dir vor, wie du ihn dir über den Kopf ziehst und in den Rollkragen eintauchst. Wie du durch den Rollkragen hindurch schlüpfst und schließlich wieder ins Licht kommst … du hast sicher sofort die Analogie zum Eintauchen deines Babys in den Geburtskanal bemerkt.

Welche Assoziation hast du dabei? Welches Bild ergibt für dich den größtmöglichen Sinn für diesen Augenblick? Und das beste Gefühl?

Das Krafttier

Einen ganz anderen, aber ebenfalls sehr wirksamen Weg gehen Schwangere bzw. Gebärende, die sich als kreative Vorstellungen nicht Bilder, sondern ein Krafttier wählen.

Ein Krafttier ist ein Tier, das du für außerordentlich kraftvoll hältst und in das du dich hineinversetzt. Die Wirkung kann phänomenal sein, schon deshalb, weil bei der Geburt plötzlich nicht mehr das brave Lieschen Müller gebärt, sondern vielleicht eine Tigerin. Diese Tigerin hält nichts zurück, sondern röhrt, atmet und tönt, wie ihr gerade ist. Sie hört auf ihre Instinkte und will ihr Junges gebären … und dabei setzt sie all ihre Stärken und Fähigkeiten ein, die sie als Tigerin in sich trägt und auszeichnen… Sie ist pure Energie und Stärke…

Fazit

  • Geburt und Geburtserlebnis sind zwei Seiten derselben Münze.
  • Auf das Geburtserlebnis hast du direkten Einfluss.
  • Durch bewusstes Gestalten des Geburtserlebnisses kannst du aktiv die Geburt mitgestalten.
  • Dein Steuerrad für das Geburtserlebnis ist deine Aufmerksamkeit und sie besteht aus
    • Kapazität und
    • Erwartung.
  • Durch Einsatz kraftvoller, kreativer Vorstellungen kannst du zum einen Kapazitäten des Gehirns in Anspruch nehmen, wodurch das Schmerzkonzept an Wirkung verliert oder sogar ganz verschwindet.
  • Zum anderen kannst du stattdessen auf positive und liebevolle Erwartungen schauen. Dadurch richtet sich die Aufmerksamkeit auf etwas Positives, das von dir gewählt wurde und führt zur Ausschüttung von Endorphinen und anderen Glückshormonen.

Der Körper kann dann gar nicht anders, als auf ganz natürliche Weise sanft und zügig zu gebären.

Ein letztes Wort: Die 6 Kräfte sind sehr mächtige Werkzeuge, mit deren Hilfe du sehr großen Einfluss auf das Geburtserlebnis ausüben kannst. Dieser Einfluss wird fast grenzenlos, wenn du diese Kräfte miteinander kombinierst.

Mehr dazu findest du hier, wenn es um die Kraft der Gedanken geht, die eine andere Kraftquelle darstellt, als die Kraft der Imagination.